Samstag, 28. Januar 2012
|
Ihr Weltbild...
...darf nicht das Eigentum kommerzieller Medien bleiben. Fördern Sie CogitoSum durch Weitersagen, Mitmachen oder gerne hier auch durch Spenden:
Kritisches Berichten kostet viel Arbeit. Jeder Beitrag hilft, weiter zu machen und ist willkommen. Vielen Dank.
Statistik
Besucher: 172.651 (seit: 20.11.2006)
Besucher heute: 56
Besucher gestern: 182
Besucher pro Tag: Ø 91,40
Max. Besucher pro Tag: 787 (am: 28.12.2010)
Aufrufe (max.) Tag: 7.649 (am: 15.11.2011)
Seitenaufrufe: 729.802
Seitenaufrufe heute: 349
Seitenaufrufe gestern: 1.019
Aufrufe pro Tag: Ø 385,37
Aufrufe pro Besucher: Ø 4,22
Online: 2 Besucher
Online(max.): 66 (am: 28.12.2010, 17:57:59)
Aufrufe diese Seite: 217.745
Seitenaufrufe selbst: 1
JavaScript aktiviert: 0%
(c) 2006 www.joom.la
|
|
|
|

|
|
Startseite
|
|
Politik -
Report
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Freitag, 2. September 2011 |
Es
war versprochen - hier also nun trotz intensiver Vorarbeit für
erhebliche Umstellungen bei CogitoSum, die Aktualisierung unseres
Befundes
vom 20.10.2010. Man kann nicht behaupten, dass zwischenzeitlich
nichts geschehen wäre. Aufschwungs-Oberfolkorist Brüderle ist nicht
mehr Wirtschaftsminister und sein den Armen des Landes "spätrömische
Dekadenz" vorhaltender Gesinnungskollege wird derzeit aus seiner
Außenminister-Rolle sozusagen medial "herausgeschrieben".
Halten wir uns nicht lange mit der überwältigenden Materialfülle
auf, die die Realität derzeit vor uns auftürmt - wenden wir uns
direkt dem Befund zu, der 2010 hier als Reaktion auf den für normale
Menschen kaum noch zu ertragenden Aufschwungshype von Brüderle und
dem Medienkartell entstehen musste. Über Änderungen in den Grafiken
wundern Sie sich bitte nicht - ihre Ursache ist, dass die Zeitreihen
für die letzten 5 Jahre laut destatis
einer turnusmäßigen Überarbeitung unterzogen wurden, die wir hier
gleich mal mit eingearbeitet haben. Gleichwohl - unserem damaligen
Ansatz bleiben wir treu und verknüpfen nach wie vor folgende
wichtigen Kennwerte: Arbeitnehmerentgelt, Einkommen aus Unternehmen
und Vermögen, Verbraucherpreisentwicklung und die Anzahl der
Erwerbstätigen nach ILO-Systematik. Neugierig bleiben wir trotzdem,
schließlich stehen ja gleich zwei kleine Wunder aus: Erste Frage
ist, könnte es der XXL-Aufschwung 2010 in den späteren Quartalen
vielleicht doch in die Realität von Otto Normalverbraucher geschafft
haben? Und die zweite Frage wäre, ist denn wenigstens beim
"überraschend" starken ersten Quartal 2011 etwas
herausgesprungen für ihn?
|
|
weiter …
|
|
|
Dokumentation -
Zeitgeschehen
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Sonntag, 13. März 2011 |
|
Viele
- auch ich - hätten auf die aktuellen Ereignisse des März 2011 in
Japan gut und gerne verzichten können. Wer hier jedoch glaubte,
nicht verzichten zu können oder zu wollen, war vor allem eine Seite:
Großkonzerne dachten nicht im Traum daran, die ihnen sicher
scheinenden Milliardengewinne sowie ihren dominierenden Einfluss auf
die existentiell wichtige Versorgung unserer Zivilisation mit Energie
aus ihren Klauen zu lassen. Letztlich setzte sich
dauerpropagandistisch in die Hirne von Menschen gespültes
Wunschdenken gegen die Realität durch. Vielerorts - auch in Japan -
fanden sich politische Mehrheiten zugunsten der nach wie vor höchst
fragwürdigen Kernkraft-Technologie. Zumindest solange, bis dieses
Wunschdenken am 12.03.2011 ab 07:36 von der vergewaltigten Realität
auf furchtbare Weise eingeholt wurde. Für die meisten, die sich mal
etwas näher mit der zugrunde liegenden Technologie beschäftigt
haben, war bereits spätestens seit der Explosion im Reaktorgebäude
des AKW-Blocks Fukushima I-1 am frühen Morgen des 11.3.2011 klar:
der Super-GAU hat begonnen. Schon der hohe Druckanstieg im Gebäude
belegte, dass es den Notmannschaften vor Ort offenbar nicht mehr
möglich war, noch irgendeine Form von Kontrolle über die
ablaufenden Prozesse auszuüben. Als dann vor der Explosion das
"Ablassen des Überdrucks" entschieden wurde (was zugleich
die Entscheidung für eine - vorerst noch überschaubare -
Umgebungs-Kontamination ist...), war bereits vorhersehbar - auch
dieser gewiss nicht leichtfertig vollzogene Schritt wird unter den gegebenen Umständen den Gang der
Ereignisse kaum aufhalten können.
|
|
weiter …
|
|
|
Gesellschaft -
Streitschriften
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Samstag, 4. Dezember 2010 |
|
HINWEIS: Wikileaks URL über http://213.251.145.96/ scheinen wieder erreichbar. Notfalls lassen sich über Twitter alternative Adressen finden.
Die
Ereignisse spitzen sich beschleunigt zu - und auch die Einschläge kommen näher.
Gemeint ist nicht das Showbiz unserer Politikdarsteller um
telenovelahafte Belanglosigkeiten. Selbst die Gespensterdebatte um
das nur noch schwer erträgliche Hartz4-Paket unserer
Schwarzgeld-Regierung muss sich - bei aller Relevanz für die
Menschen in diesem Land - mit den hinteren Rängen zufrieden geben.
Vielmehr scheint es die Entwicklung hinter dem für die
Öffentlichkeit sichtbaren Vorhang selbst, die hier ihr in Erscheinung tritt. Zum vergangenen Wochenende hin entbrannte eine
folgenschwere öffentliche Debatte um Wikileaks - einer
Internet-Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Indiskretionen
rückhaltlos zu veröffentlichen. Aktuell geht es - ich füge hinzu:
angeblich - um rund 250000 überwiegend eingestufte Dokumente
(Stichworte: "Botschafts-Depeschen" oder "Cablegate")
aus dem US-Botschaftsdienst, die derzeit Stück für Stück an die
Öffentlichkeit gelangen (Stand heute: ca. 850). Doch es gibt
auch eine Vorgeschichte: Ähnliches ereignete sich bereits um den
Irak-Krieg - via Wikileaks fanden hier sehr wichtige Informationen
den Weg in die Öffentlichkeit, wie z.B. das berühmte
"Hubschraubervideo",
( Alternativer Link ) in welchem mitverfolgt werden kann, wie US-Kampf-Hubschrauber 2007
förmlich Jagd auf Zivilisten (darunter vor Ort anwesende
Reuters-Mitarbeiter...) machen. Selbst der gewiss nicht ohnmächtigen
Nachrichtenagentur Reuters gelang es seinerzeit nicht, auf
offiziellem Weg vom US-Militär Aufklärung über den Vorfall zu
bekommen, bei dem immerhin zwei ihrer Mitarbeit den Tod fanden. Eine
angebliche "Untersuchung" ergab natürlich blitzschnell:
Niemand der Verantwortlichen habe Kampf- oder Einsatzgrundsätze
verletzt. Einsicht in Videos (solche Einsätze werden seit langem
grundsätzlich dokumentiert...) wurde - wie üblich - unter Verweis
auf Geheimschutz verweigert. Im ersten Halbjahr 2010 aber
veröffentlichte Wikileaks sowohl Videos wie etliche relevante
Dokumente, darunter Einsatzrichtlinien, die ihm aus Militärkreisen
zugespielt worden waren - und das US-Militär sieht sich nun mit
Vertuschung-Vorwürfen konfrontiert. Die einzige Reaktion auf diesen
nicht hinnehmbaren Skandal bislang: der Informant von Wikileaks,
Bradley
Manning, sieht sich einer Anklage mit Strafandrohungen von bis zu
52 Jahren Haft gegenüber und soll sich bereits seit Mai 2010
in Einzelhaft befinden. Doch hier soll nicht dieser Krimi
aufgerollt werden - denn es gibt Wichtigeres. Seit
Wochenbeginn sind haarsträubende Ereignisse zu registrieren - die
die Geschehnisse um Wikileaks in einen weitaus größeren
Zusammenhang als Cablegate allein stellen.
|
|
weiter …
|
|
|
Politik -
Report
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Mittwoch, 20. Oktober 2010 |
Es
ist 2002 und Denkwürdiges tut sich in Deutschland: der Irak-Krieg
zeichnet sich ab, das Land wird von PISA-Studie und Ökosteuer
durchgerüttelt, im August lauert ein Jahrhunderthochwasser und
obendrein hält der September die turnusmäßige Bundestagswahl
bereit. Bundeskanzler Schröder (SPD) macht in Vielem eine
ordentliche Figur und bringt letztlich einen ebenso hauchdünnen wie
unerwarteten Wahlsieg zustande. Doch schon im Februar des Jahres ist
jener Nagel eingeschlagen, an dem die politische Laufbahn des agilen
Kanzlers bald hängen sollte. Im Zuge der aus dem Dunstkreis von
Bertelsmann-McKinsey lancierten Agenda
2010 lässt er da nämlich eine Kommission ins Leben rufen, um
die medial ramponierte Arbeitsvermittlung in Deutschland grundlegend
zu "revolutionieren". Eine vollmundige Parole macht die
Runde - in nur 4 Jahren werde man die Arbeitslosigkeit
"halbieren". Unter Leitung des VW-Vorstands Peter Hartz
nimmt eine illuster besetze Kommission ihre "Arbeit" auf.
Hinter den Kulissen und wohl unter federführender Mitwirkung von
McKinsey et alia beginnt man, die Brechstange zur Demontage des
Sozialstaates zu schmieden. Vielen vielleicht weniger bekannt - sind
deren verheerende Folgen keineswegs den Empfehlungen der Kommission
"Moderne Dienstleistung am Arbeitsmarkt" allein zu
"verdanken", sondern vielmehr war es deren gesetzliche
Umsetzung, die hier - durchwoben von zahlreichen obskuren Einflüssen
- das Unterfangen zu einem in Teilen verfassungswidrigen und nicht
rechtskonformen Gesetzesbrei werden ließen. Kaum wiedergewählt,
peitscht Schröder diesen nun - übrigens zusammen mit einigen für
SPD-Politik sehr merkwürdigen Gesetzen - im ICE-Tempo sowohl durch
seine Partei als dann durch die Parlamente. So ist es Anfang 2005 mit
dem Inkrafttreten von "Hartz4" bereits vollbracht, noch
bevor sich weder SPD noch Öffentlichkeit über die absehbaren Folgen
auch nur ansatzweise im Klaren sind. Trotz des schon damals klar
erkennbaren gesellschaftlichen Schadenspotentials regt sich nur mäßig
Widerstand - nach einigen Monaten ebben die bundesweiten
Demonstrationen gegen die Hartzgesetze ab, in deren Verlauf sich die
WASG bildet. Interessanterweise reagiert Schröder darauf und schockt
Land wie Genossen mit einer vorgezogenen Neuwahl für den Herbst
2005. Er kämpft wie ein Löwe und bringt das Unmögliche fast
zustande - die SPD kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon,
obwohl das aus dem Boden gestampfte Wahlbündnis von PDS und WASG mit
8,7% in den Bundestag zieht. Im sehenswerten historischen
Fernseh-Showdown
nach der Wahl blitzt Merkwürdiges auf. Der Kanzler - offenbar völlig
abgehoben - gibt seine letzte Show in deren Verlauf der massiv die
Medien angreift. Doch es bleibt dabei - mit der Sendung enden dann auch
gleich zwei Phänomene von Rot-Grün abrupt: Schröder und Fischer. Die
schockstarre und nun auch noch führungslose SPD besiegelt kurz
darauf ihr Schicksal. Man verschmäht die klar gewählte linke
Mehrheit im Bundestag und begibt sich eine Verschleißkoalition unter
Merkel. Unter subtiler "Anleitung" des Medienkartells war
Belächeln zur gängigen Haltung gegenüber den Demonstranten und
ihren Anliegen geworden. Dieses Lächeln dürfte so Manchem
inzwischen vergangen sein. Losgetreten vom inzwischen auch schon
reichlich losgelösten FDP-Chef Westerwelle und bis auf den Tag
flankiert von subtiler Propaganda des Medienkartells - wird nun schon
fast ein Jahr gestritten und lamentiert, ohne dass ein irgendwie
konsensfähiges Ergebnis auch nur entfernt in Sichtweite geraten
wäre. Wir wollen uns gar nicht erst lange an den vielfach
unappetitlichen Details dieser "Irren-Diskussion"
aufhalten, vielmehr wenden wir uns gleich direkt den inzwischen
objektiv klar identifizierbaren Auswirkungen von Agenda und
Hartz-Gesetzen zu.
|
|
weiter …
|
|
|
Politik -
Report
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Samstag, 2. Oktober 2010 |
|
Manchmal
tut es weh, Tag für Tag mit jener gefährlichen Mischung aus
Naivität und Ignoranz konfrontiert zu werden, die immer noch
eine Mehrzahl der heutigen Mitmenschen auszeichnet. Dies trifft auch für
die von der breiten Öffentlichkeit bislang weitgehend unbeachtete
Tatsache zu, dass dem pharma-skeptischen Anteil der EU-Bevölkerung
ein veritabler Doomsday bevor steht. In Umsetzung der EU-Richtlinie
2004/24/EG wird ab dem 1. April 2011 der Verkauf
sämtlicher traditionellen pflanzlichen Heilmittel in der EU verboten
sein, die bis dahin nicht ein Registrierungsverfahren durchlaufen
haben. Diese auch THMPD (Traditional Herbal Medical Product
Directive) genannte Richtlinie der EU sieht vor, dass Zubereitungen
aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel, Nahrungs- und
Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, nun als medizinische
Produkte deklariert werden, die eben ein solches Zulassungsverfahren
zu durchlaufen haben. In EU-gewohntem Zynismus wird für besonders
bewährte Mittel ein sogenanntes "vereinfachtes"
Zulassungsverfahren in Aussicht gestellt - zynisch deshalb, weil
Beträge um 100.000 € für den Durchlauf eines derartigen
Verfahrens kursieren. Indes bleibt schon die Direktive selbst ohne
juristische Assistenz kaum noch lesbar. Sicher muss befürchtet
werden: sie beinhaltet praktisch das Aus für alle Anbieter, die
nicht zum Kreis der Großkonzerne zählen - denn nur diese könnten
sich solche Verfahren, in größerer Anzahl zumal, überhaupt
"leisten", weil nur sie deren Kosten dann wie üblich und
ab 1.4.2011 dazu im Schutze eines neu geschaffenen Quasi-Monopols
samt saftigen Gewinnaufschlag an den Kunden weiter geben können.
Und da gibt es immer noch kurzdenkende Mitmenschen, die das ganz in
Ordnung finden oder gar begrüßen - nach dem Motto: hier wird doch
lediglich Scharlatanen, die andere mit haltlosen Heilversprechen
übers Ohr hauen, das Handwerk gelegt. Diese Argumentation, der
oberflächlich betrachtet durchaus ein Hauch von Logik anzuhaften
scheint, erweist sich bei näherem Hinsehen nicht nur als haltlos -
vielmehr überdeckt sie die konkret zu erwartenden Folgen der
fehlgeleiteten EU-Direktive nahezu vollständig. Grund genug für
Cogitosum, sich dieses traurigen Themas anzunehmen und es einmal
näher vorzustellen.
|
|
weiter …
|
|
|
Politik -
Kommentar
|
|
Geschrieben von Jürgen Scheffler
|
|
Mittwoch, 29. September 2010 |
|
Fassungslos
dürfte die Minderheit der vernünftigen Menschen im Lande vor dem
jüngsten Geistesblitz unserer schwarz-gelben Marionettenregierung
stehen. Eine ominöse Emnid-Umfrage soll diesen eher dem politischen
Kabarett zuzuordnenden Schritt der Regierung offenbar unterstützen.
Dazu passend geriet die Anne Will Sendung vom 26.09 dann auch gleich
in Gänze zum Ball Paradox, auf dem sich die anwesenden Kontrahenten
nicht einmal mehr über triviale und eindeutig bestimmbare Grunddaten einig werden mochten. Indes waren der für sein ausgeprägtes
Verständnis sozialer Belange bekannte Ex-BDI-Chef Rogowski im Verein
mit der sichtlich angespannten Arbeitsministerin für die ganz große
Illusionsnummer zuständig: Deutschland boomt..., die Wirtschaft
brummt..., Firmen wüssten kaum noch wo sie Personal hernehmen
sollen... usw. Den meisten in Deutschland dürfte längst klar sein,
wie sich ihre Perspektiven darstellen. Da nutzt dann auch eine der
größten Propaganda-Offensiven jüngerer Zeit wenig, die von den
neoliberalen Medienkartellen gegenwärtig aufs geplagte Volk
herabrieselt. Die vollkommen überflüssigen Börsennachrichten gar
dürften inzwischen dem Kabarett glatt den Rang ablaufen haben. Wer
mal so richtig herzhaft ablachen will, braucht nur einen der trotz
notorischer Defizite unbeirrt (wie kann das eigentlich?) weiter
betriebenen privaten Nachrichten-Kanäle über sich ergehen lassen.
Der politische Sonntagsabend-Talk bleibt symptomatisch - die fahrige
Gesprächsleitung zeigte sich sichtlich um Redezeit-Maximierung für
einen etwas wirren Pfarrer bemüht – wohl weil von diesem noch der
wenigste „Schaden“ drohte... Nehmen wir nun diesen
erschütternden Kulminationspunkt von Qualitätsjournalismus mal als
Maßstab für den Realitätsbezug in unseren Eliten, so verwundert
der fortschreitende Zerfall selbst grundlegender logischer
Zusammenhänge kaum noch. Sorge indes muss die ungewöhnliche Breite
der Absurditäts-Meldungen hervorrufen - entgegen bisherigem
Medienverhalten scheint das absurde Feuerwerk nicht abzuebben
und heute gesellte sich bereits das nächste Brisanzthema dazu:
Geheimdienste hätten angeblich eine verheerende Anschlagserie
islamischer Terroristen verhindert (werden wir an anderer Stelle
behandeln...). Lesen Sie hier eine vorläufige Analyse der aktuell so
auffälligen Entgleisung des Mainstreams...
|
|
weiter …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 1 - 16 von 130 | |
|
|
|