Montag, 25. Mai 2020

Satiraden

Oettinger stürzen... Satire. "Oettinger stürzen" wird unter Langzeitarbeitslosen als "Running Gag" immer beliebter. Wie diese Meldung einmal mehr zeigt...  weiter...


Gegendarstellung (Real-Satire) Diesem Stern-Beitrag des Monats Januar lag ein bedauerlicher Irrtum zugrunde und er wurde daher kürzlich vom Stern gegen dargestellt.  weiter...


WIESO Tipp (Real-Satire) Die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam aber gründlich - sagt man ihnen nach. Wie man am Ausgang des Skandal-Prozesses um die Berliner Landesbank (der Spiegel berichtete hier) erkennen kann, wurde am Ende aber doch alles gut...  weiter...


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Wieder und wieder... (Real-Satire) Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit gelang der FTD gestern am 20.03.2007 der erste Feldtest eines völllig neuen Prototyps für den politischen Beitrag der Zukunft.  weiter...


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Gesamtinhalt
Private Alterssicherung
Benutzer Bewertung: / 3
Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Samstag, 17. Februar 2007

Hinter den Kulissen und mal mehr mal weniger spektakulären Schaukämpfen der Politik schreitet in unserer Gesellschaft der Wandel eher beschleunigt denn gebremst weiter voran. Wieder einmal setzt die Privatwirtschaft an, die Früchte jahrelang vorfinanzierter Propaganda-Arbeit zu Ernte zu tragen - Betätigungsfeld diesmal: die Absicherung für das Alter. Die durch anhaltende Fehler der Politik in Verruf geratene gesetzliche Rentenversicherung wird in Kreisen der Privatversicherer meist schon als Auslaufmodell betrachtet, wie man u.a. in der Financial Times Deutschland hier nachlesen kann. Das genaue Studiums dieses Artikels sei jedem empfohlen, der heute noch irgendwelchen ausgelobten Segnungen einer privaten Absicherung vertraut.

 
Siemens-Stern strahlt wieder...
Benutzer Bewertung: / 3
Technologie
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Montag, 4. Dezember 2006

Ganz langsam - in Salami-Taktik vom Allerfeinsten - versucht die bezahlte Meinungsführerschaft hierzulande den Paradigmenwechsel in einem gesellschaftlichen Konsens herbei zu führen, der bis vor Kurzem noch Gültigkeit hatte: Der Ausstieg aus der Atom-Energie. Unumstritten war der zwar nie - allen voran Lobbyisten von Siemens und Areva nahmen und nehmen hier kontinuierlich Einfluss. In der - vorsichtig formuliert - wirtschaftsnahen CDU herrschte sowieso immer Skepsis vor. Nur unwillig beugte sie sich der herrschenden öffentlichen Meinung, die sich mit deutlicher Mehrheit gegen diese Form der Energieerzeugung formiert hatte. Seitdem die ja nun wieder mit regieren darf, mehren sich so dann auch die Anzeichen für einen Ausstieg aus dem Ausstieg. Parallel dazu wird die dazugehörige PR-Kampagne generalstabsmäßig inszeniert. Wie dieses Beispiel verdeutlicht, werden dabei sämtliche Register propagandistischer Kunst gezogen.

 
Vorhersehbares Schicksal
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Freitag, 29. September 2006

München. Die Siemens-BenQ Konstruktion stellte heute Insolvenzantrag. Nicht einmal 1 Jahr ist es her, dass vollmundige Ankündigungen deren Top-Managers Clemens Joos der verkungelten Siemens-Handysparte eine rosige Zukunft zeichneten. Der "Verkauf" der Sparte indes war schon ein Deal der besonderen Sorte - der "Käufer", die taiwanesische BenQ, bekam die ganze Sparte nicht nur geschenkt - nein, die offenbar in Panik geratene Mutter packte noch satte 250 Mio € sowie weitreichende Rechte an der Marke "Siemens" oben drauf. Dass all dies nicht unbedingt für sich schon einen Wert darstellt, musste BenQ inzwischen erfahren. Wie auch - wenn ein weltbekannter noch zumindest mit einem Restimage versehener Global Player wie Siemens so offensichtlich die Flucht antritt. Hier wiederholte sich in etwa das, was sich bereits vor Jahrzehnten in der Unterhaltungselektronikindustrie Deutschlands ereignete. Großkonzerne schmeißen strategische Geschäftsfelder im Produktbereich weg wie heiße Kartoffeln, geben sie praktisch kampflos auf, damit nur ja die Bilanz keinen Schaden nehme. Weder ein Siemens- noch ein BenQ-Manager wird sich seinerzeit wohl die Frage gestellt haben, welches Produktimage ein solcher Vorgang auf dem Markt hinterlassen würde, ja hinterlassen muss.

 
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