Sonntag, 25. August 2019

Satiraden

Oettinger stürzen... Satire. "Oettinger stürzen" wird unter Langzeitarbeitslosen als "Running Gag" immer beliebter. Wie diese Meldung einmal mehr zeigt...  weiter...


Gegendarstellung (Real-Satire) Diesem Stern-Beitrag des Monats Januar lag ein bedauerlicher Irrtum zugrunde und er wurde daher kürzlich vom Stern gegen dargestellt.  weiter...


WIESO Tipp (Real-Satire) Die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam aber gründlich - sagt man ihnen nach. Wie man am Ausgang des Skandal-Prozesses um die Berliner Landesbank (der Spiegel berichtete hier) erkennen kann, wurde am Ende aber doch alles gut...  weiter...


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Wieder und wieder... (Real-Satire) Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit gelang der FTD gestern am 20.03.2007 der erste Feldtest eines völllig neuen Prototyps für den politischen Beitrag der Zukunft.  weiter...


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Gesamtinhalt
Unendliche Geschichte...
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Sonntag, 22. Februar 2009

Religion hat in der realen Politik und in den internationalen Beziehungen nichts verloren. Und das ist gut so - denn heutige Gesellschaften beherbergen zumeist eine Vielzahl von Religionen, deren Unversöhnlichkeit untereinander möglichst keine Pforte in die Realität mehr zu öffnen ist. Die jüngste Kritik des Zentralrat der Juden in Deutschland an Schröders Besuch im Iran gibt hier ein leuchtendes Beispiel ab. Nur religiös vernebelten Hirnen ist plausibel zu machen, wieso der Besuch eines Ex-Kanzlers in einem der fortgeschritteneren muslimischen Staaten dem Ansehen Deutschlands Schaden zufügen soll. Es kann nichts Falsches daran sein, wenn angesichts der hochbrisanten Lage in der Region alle maßgeblichen Mächte in Gespräche eingebunden werden. Daran gibt es nichts aber auch gar nichts zu kritisieren - insbesondere dann nicht, wenn man selbst keinerlei zivilisationskonforme Vorschläge vorzuweisen hat. Gespräche bedeuten weder die Aufwertung der Holocaust-Leugnung durch Ahmadinedschad noch der rückwärtsgewandten Vermengung von Religion und Politik, die in der islamischen Republik Iran - aber durchaus auch in Israel - anzutreffen ist. Gespräche bedeuten zunächst einmal keine Toten, sondern lediglich die Akzeptanz der Realitäten. Im Gegensatz zu jedweder Militäraktionen bergen sie zumindest ein Quentchen Chance, in der Entschärfung dieses Dauerbrenners unter den Weltkonflikten zur Abwechslung vielleicht einen winzigen Schritt voran zu kommen.

 
Warum in die Ferne sehen...
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Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 14. Januar 2009

Dieser Tage in Duisburg: Menschen - wenn auch überwiegend muslimischen Glaubens - demonstrieren gegen das Unrecht, dass der Staat Israel nun schon das ganze Jahr lang gegen die andersgläubigen Insassen des Freiluftgefängnisses Gaza verübt. Das ist kein Anti-Semitismus, sondern traurige Tatsache. Fernab jeglicher Verhältnismäßigkeit drischt die gewaltigste Militärmaschinerie des Nahen Ostens auf einen winzigen Landstrich ein. An die 1.000 Palästinenser kamen schon zu Tode... 250 mal so viel, wie durch den Ofenrohr-Beschuss der letzten Jahre - und immer noch gibt es Leute, die glauben, der Staat Israel habe ein Recht auf ungezügelte Selbstverteidigung. Diese Leute stört auch nicht, dass Israel diese Eskalation zuvor bewusst und nach besten Kräften herbei geführt hat... Stichwort: Embargo, Stromsperren etc. Aber selbst in unserem Duisburg gibt es immer noch Schwachtmaten, die es angesichts der dramatischen Lage für Israelis... (hier und da mal einen Raketenalarm) ... für nötig hielten, an dem *bekannten“ Demoweg der Anderen die Davidsstern-Flagge im Schlafzimmerfenster zu präsentieren. Wie man hier lesen kann, waren die Fahnenaufhänger selbst zu keinem Zeitpunkt anwesend - somit ging es bestenfalls um die Lappalie „Sachbeschädigung“.

 
Schwieriges 2009
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Montag, 5. Januar 2009

Mal wieder ist es so weit: wir beginnen ein neues Jahr - Nr. 2009 seit der neuen Zeitrechnung. Während die meisten Leute noch hoffen, so schlimm werde es schon nicht werden, treten wir mit düsteren Prognosen in dieses neue Jahr ein. Dazu passend: ein besonders prächtiges Feuerwerk zum Jahreswechsel hat sich Israel mit seiner Operation „Gegossenes Blei“ (eine Wortwahl von fast brachialem Zynismus...) ausgedacht und konnte so - wer hätte je damit rechnen können - die in Gaza immerhin auch demokratisch gewählte fundamentalistische Hamas zu weiterem Mitmachen ermuntern. Nun schmeißen und schießen sie sich dort - wenn auch etwas asymmetrisch - gegenseitig ihre Arsenale an Feuerwerk um die Ohren. Wozu das alles gut sein soll, weiß vermutlich niemand der Kontrahenten so recht. Fest stehen nur die Verlierer - all jene, die auf beiden Seiten ihr Leben verloren haben und noch verlieren werden. Und wie immer, wird man unter den Opfern kaum diejenigen finden, die die Verantwortung für diesen Irrsinn tragen. Menschen hüben wie drüben sollten sich daran gewöhnen, dass ihre Taten Folgen haben - dies gilt im unseligen Nahen Osten genau so wie hier. Unsere Welt - oder genauer vieles von dem, was sie begründete - ist aus den Fugen geraten. Wie stets, zählt nicht das im Moment Offensichtliche und schon gar nicht das Schöngeredete, sondern schlicht und einfach das, was ist und leider auch das, was da noch kommen wird...

 
Advent 2008
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 3. Dezember 2008

Das erste Kerzlein brennt - und die Gemengelage im sich seinem Ende zuneigenden 2008 wird immer unübersichtlicher. Dabei scheint es, das Jahr 2008 ist keineswegs das Einzige, was sich da dem Ende zuneigt... Weltweit erleben wir ein zähes Ringen der Politiker um dieses eine, was im Grunde noch nie funktionieren konnte. Fast kommt es Einem vor, wie bei Götterbeschwörungen der Antike. Jedes noch so große Opfer wird auf dem Altar dargebracht für etwas, was nicht funktionieren kann. Ob das nun Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Umwelt oder was auch immer sonst ist... Es gibt ja virtuelle und reale Katastrophen. Eine virtuelle Katastrophe ist, wenn ein Milliardär einige seiner Milliarden verliert (Merckle). Halb so schlimm - unwichtig - belanglos - wird schon nicht am Hungertuch nagen müssen, der Gute. Reale Katastrophen sehen anders aus: Viele bereits verlieren zum Beispiel ihre Jobs, andere bangen um ihren Jobs, Millionen Menschen in den USA um ihre Renten - in der Folge dessen, was nicht funktionieren kann. Die Hatzler hierzulande haben eh kein Problem - denn das christliche Hochfest des Konsums wird für sie, wie alle Jahre zuvor, auch ausfallen. Vom großen Gipfel - viele haben ihn zu Recht schon wieder vergessen - bleibt ein Zeichen zurück. Statt früher 8 wollen nun 20 führende Nationen der Welt darin zusammenarbeiten, das zu stabilisieren, was nicht funktionieren kann. Alle weiteren Zeichen standen auf Ratlosigkeit...

 
Yes, we did...
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 5. November 2008

Hoffnung auf Wandel. Gestern Nacht präsentierte die Bevölkerung der Vereinigten Staaten den US-Konservativen und ihren Bewerbern die Rechnung für acht Jahre G. W.Bush. Auch und gerade aus Sicht der Amerikaner muss da wohl Einiges zusammengekommen sein, denn die Bevölkerung entschied sich in einer solchen Eindeutigkeit für einen Kandidaten und seine Partei, dass es Beobachtern im hiesigen Politik- und Parteienestablishment kalt den Rücken herunter laufen muss. Verstörend für sie muss sein, wie das Phänomen Barack Obama selbst in europäischen Bevölkerungen auf eine neue, nur schwer berechenbare Begeisterung gestoßen ist. Ab heute kann sich dort niemand noch sicher sein, dass er nicht vom seinem Stuhl gefegt würde, wenn er gegen einen solchen Kandidaten anzutreten hätte. Obwohl anderer Hautfarbe, obwohl multikultureller Herkunft und obwohl er nicht zu den engeren Zirkeln des amerikanischen Establishments gehört, fuhr Barack Hussein Obama jr., wie er mit vollem Namen heißt, einen Erdrutschsieg für die Demokraten der USA ein, der seines Gleichen sucht. Nicht nur in der Präsidentschaftswahl ließ der Verfassungsrechtler seinen Gegenspieler McCain um Längen hinter sich - auch wird er sich sowohl im Kongress wie im Senat auf eine komfortable Mehrheit stützen können.


 
Titanic in Wiesbaden...
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Montag, 3. November 2008

In die Geschichte der SPD wird der 3. November 2008 noch als rabenschwarzer Tag eingehen. Was mit der SPD los ist, hatten wir auf CogitoSum bereits seit Längerem erörtert (...zuletzt in der Haifischbucht). Unsere Prognose von damals ist eingetreten. Die SPD hat ihr katastrophal mieses Bayern-Ergebnis von 2003 abermals zu unterlaufen vermocht, obwohl die Linken - in Bayern noch nicht so ganz angekommen - mit 4,4% den Einzug ins Maximillaneum knappt verfehlten. Wie bei der SPD üblich, hinderte das den inzwischen bestätigten Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier nicht daran, öffentlich und ungefragt den Schwur zu abzulegen, dass es mit der Linkspartei auf Bundesebene keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit geben werde. Da muss sich der Wähler eigentlich schon fragen, warum er überhaupt noch zur Wahl gehen soll. Was bitte, gedenkt Herr Steinmeier denn bloß zu tun, wenn „der Bürger“ in der Summe GENAU diese Zusammenarbeit will, wie es bereits - wir wollen nicht nachtragend sein aber Fakten bleiben nun mal Fakten - 2005 schon der Fall war und im Krisenjahr 2009 noch bei weitem heftiger kommen könnte? Die Chancen stehen ziemlich gut, dass Steinmeier sein voreiliger Schwur (wer hat ihn eigentlich zu dieser grandiosen Dummheit genötigt?....) noch mindestens so feste auf die Füsse fallen wird, wie es das bei Kollegin Ypsilanti in Hessen bereits seit März der Fall ist.

 
Krise ON Krise OFF
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 15. Oktober 2008

Die einzige Konstante neben dem "O" ist hier: "Krise"!  Hinter uns liegen verwirrende wie sorgenvolle Tage - und leider stehen die Zeichen gut, dass noch etliche folgen werden. Doch wer sich aufmerksam umhörte und umsah, konnte in diesen Tagen Etliches über unser Finanz- und Geldsystem erfahren und lernen. Um es mit den Sonntagstalkworten Volker Kauders (CDU) zu sagen: ...gespürt habe er schon länger, dass da was nicht in Ordnung sei. Nun - damit ist er gewiss nicht allein. Allerdings sollte er - besonders als Spitzenpolitiker - es eigentlich viel besser und vor allem genauer wissen. So genau zumindest, dass er nicht bis vor kurzem noch so viele der neoliberalen Phrasen von ausufernder Staatsverschuldung und Notwendigkeit zu immer noch mehr Deregulierung hätte nachplappern müssen. Ausnahmsweise war sogar der Sonntagsabendtalk bei Anne Will informativ. Doch dass Volksparteien ihren wirtschaftpolitischen Katechismus quasi übernacht austauschen, dass Banker aber auf einmal so kleinlaut sind - sich gar unter die Fittiche der ehemals von ihnen selbst verspotteten Staatsmacht begeben, muss nachdenklich machen. Solche Polsprünge in der öffentlichen Kommunikation und synchron dazu auch im konkreten Handeln verheißen meist wenig Gutes, vor allem in Anbetracht der Unsummen, mit denen da hantiert wird. Am glaubhaftesten an Allem mag vielleicht noch der Willen der Politik sein, die Öffentlichkeit zu ihrem eigenen Schutz nicht mehr als unumgänglich zu beunruhigen. Doch wohnt diesem Signal konstruktionsbedingt Mehrwertigkeit inne - aus wohlmeinender „Schonung“ kann unversehens auch Vertuschung oder gar Schlimmeres werden.

 
Herbstrally in Absurdistan...
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Satire
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Dienstag, 7. Oktober 2008

Es wird wohl nichts - mit einem ruhigen Hinübergleiten in einen gemütlichen Winter. Krisen- und Katastrophenmeldungen scheinen sich zu überschlagen - wie zum Beispiel diese hier. In was für einer Welt leben wir eigentlich, wenn der Umstand, dass ein Unternehmen geplante Zuwachsraten („nur“ 16 statt 24%) nicht erreicht, bereits zum Krisenphantom aufgestylt wird? Haben wir eigentlich keine anderen Sorgen? Legt der gesunde Menschenverstand nicht nahe, dass in wohl unbestreitbar schwierigen Zeiten ein Unternehmen selbst dann noch gut da steht, wenn es Zuwachs Null und beim Gewinn eine schwarze Null vorweisen kann? Und davon erscheint SAP noch beachtlich weit entfernt - dennoch verlieren die Aktien zwischenzeitlich zweistellig. Ohne jeden Grund - wenn wir einmal annehmen wollen, dass da alles in Ordnung ist mit der Rechnungslegung. Genau dies aber kann natürlich auch durchaus bezweifelt werden, wie Beispiele aus dem wohl eher nur hemd- und krawattenmäßig ach so blitzsauberen Bankbereich - zuletzt bei HRE - erschütternd demonstrieren. Dagegen dürfte SAP selbst bei Vermutung recht kreativer Bilanzierung immer noch als gradezu grundsolide gelten. Offenbar scheint die ins ganze Dilemma mitverwickelte Elite von Politik und Journalie trotz alledem finster entschlossen, so weiter machen zu wollen, wie bisher. Und so ganz besonders schwer scheint ihnen die Unterlassung der Volksverblödung zu fallen.

 
Haifischbucht...
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Freitag, 12. September 2008

Es ist trauriger als man denkt. Die nahende Bundestagswahl reißt die SPD jählings aus ihren Lockerungsübungen für eine neue eigenständige Politik. Mit Steinmeier und Müntefering stürmen zwei bewährte Agenda-Politiker die Kommandobrücke, während „Heckenschützen aus den eigenen Reihen“ - wie Andrea Nahles es formulierte - Kapitän Kurt Beck aus dem Weg räumen. Dass Franz Münteferings „Führungskunst“ plakativer daher kommt, als die beharrlich-solide Kleinarbeit des weg gemobbten Vorgängers, ist unbestritten. Doch über Erfolg oder Misserfolg von Führung entscheidet seit jeher weniger die Eleganz der Führungskunst an sich, als viel mehr die Richtung in die geführt wird. Ein Umstand, der im Mutterland der „Führerbewunderung“ und erst recht von dessen Medien nur allzu gern ausgeblendet wird. Kaum am Ruder, verkündete Müntefering dann auch markig „Da Capo Agenda“ und heimst sogleich Applaus von Medien und Arbeitgeberverbänden ein. Endlich - die SPD hat wieder einen Vorsitzenden, der es versteht, diese Partei wirkungsvoll nach außen darzustellen, mag kurzgedacht werden. Bei näherem Hinsehen ist an diesem „Deja vu“ jedoch Etliches, was mächtig stört. Erstens kommt der Applaus überwiegend von der „falschen“ Seite, zweitens bieten die Umstände des Kommandowechsels dem politischen Gegner Angriffsfläche im Scheunentorformat. Drittens ist Steinmeier nicht Schröder und viertens wäre erst einmal zu klären, was Müntefering denn da in Wahrheit „darstellen“ möchte. Auf die Frage „Quo vadis, SPD?“ antwortete er bereits: „Über die Erfolge der Agenda...“ wolle er sprechen und dann mit Steinmeier einen furiosen Wahlkampf hinlegen. „Mancher werde sich noch wundern über die SPD ...“, orakelte er hinzu. Nun - dieses Orakel ist wohlfeil, denn ganz offensichtlich wundern sich beachtliche Wählerkontingente bereits seit Längerem über die SPD...

 
Georgien - und kein Ende...
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 27. August 2008
Nun - man kommt nicht umhin - wir haben eine waschechte Krise! Nämlich: die sogenannte Georgienkrise! Da fordert ein in USA ausgebildeter Hasadeur die Großmacht Russland heraus und bekommt eins auf die Mütze. Und unsere Medien samt Kanzlerin quellen über vor Schwachsinn zu diesem Umstand. Das zeigt - es gibt Leute, denen ist daran gelegen das Verhältnis zu Russland und deren - zugeben geschickt und nicht ohne Hinterlist agierendem Ex-Präsident Putin weiter zu beschädigen... Dabei geht es nicht um Putin oder sonst irgeneinen Prommi - hier werden Völker aufeinandergehetzt um Kriege vorzubereiten, an denen Einzelne gar prächtig verdienen werden. Für diejenigen die unseren Medien immer noch glauben, sei einmal erwähnt, dass Georgien unweit des Iran liegt. Weiters sei erwähnt, dass der Iran weiter finster entschlossen ist, Erdölgeschäfte in Euro statt Dollar abzuwickeln. Eigentlich reicht das schon, um das, was da in und um Georgien gerade abgeht, zu durchblicken. Mehr interessiert die daran beteiligten Akteure auch nicht. Diejenigen die dabei sterben, gehören übrigens nicht zu den Akteuren, sondern zu den Opfern - und zwar solchen Opfern über die man weder heute noch morgen noch übermorgen je sprechen wird...

 

 
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