Sonntag, 25. August 2019

Satiraden

Oettinger stürzen... Satire. "Oettinger stürzen" wird unter Langzeitarbeitslosen als "Running Gag" immer beliebter. Wie diese Meldung einmal mehr zeigt...  weiter...


Gegendarstellung (Real-Satire) Diesem Stern-Beitrag des Monats Januar lag ein bedauerlicher Irrtum zugrunde und er wurde daher kürzlich vom Stern gegen dargestellt.  weiter...


WIESO Tipp (Real-Satire) Die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam aber gründlich - sagt man ihnen nach. Wie man am Ausgang des Skandal-Prozesses um die Berliner Landesbank (der Spiegel berichtete hier) erkennen kann, wurde am Ende aber doch alles gut...  weiter...


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Wieder und wieder... (Real-Satire) Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit gelang der FTD gestern am 20.03.2007 der erste Feldtest eines völllig neuen Prototyps für den politischen Beitrag der Zukunft.  weiter...


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Gesamtinhalt
Quo vadis, Europa?
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Report
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 20. Dezember 2006

Die sechs Monate der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stehen bevor. Für die alles andere als strahlend dastehende Kanzlerin Merkel (CDU) eine der vielleicht wenigen Chancen, das ramponierte Image der von ihr geführten Koalitionsregierung noch ein wenig anzuhübschen. Für CogitoSum ein Grund, sich einmal eingehender dem Thema Europäische Einigung zuzuwenden - welches man aus der Perspektive demokratischer Legitimierung derzeit wohl als eines der traurigsten Themen im Europa nach dem zweiten Weltkrieg ansehen muss.

 
Politikverdrossenheit
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Sonntag, 10. Dezember 2006

In einem Essay auf Spiegel-Online doziert Hans-Peter Bartels (SPD) über die Politikverdrossenheit im Lande. Auch wenn wir wenig Übereinstimmung in der Analyse der unstrittig traurigen Verhältnisse in Punkto Politikverdrossenheit hierzulande ausmachen können, so gelangen wir immerhin zu einer gleichen Konsequenz: Deutschland mangelt es empfindlich an politischer Bildung seiner Staatsbürger. Es ist dringend notwendig, dass politische - und bei CogitoSum wollen wir ergänzen gesellschaftliche - Grundbildung wieder zu einem festen Bestandteil aller Bildungssysteme von Hauptschule bis Universität wird.

 
Gewaltspiele...
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Report
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Sonntag, 10. Dezember 2006

Manchmal muss man in unseren heutigen Parademedien schon tief schürfen, um auf Vernunft zu stoßen. Immerhin - bisweilen findet sie sich. So auch in diesem Fall - der Stern, sonst eher wegen nicht allzu tief schürfender Schreibe bekannt - gönnt sich mit diesem in seinem Blog versteckten Beitrag dann doch mal eine ordentliche Portion Vernunft und Widerspruch zu so mancher Kurzdenke im öffentlichen Diskurs.

 
Weihnachtsmärchen...
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Samstag, 2. Dezember 2006

Ein Tag vor dem ersten Advent 2006. Weihnachten naht. Und was tut man an Weihnachten? Richtig - man macht sich Geschenke. Das finden offenbar auch unsere Regierung und Jubelmedien - und so sind zur Zeit Nikoläuse scharenweise mit prall gefüllten Säcken unterwegs - Aufschwung, Arbeitslose unter 4 Millionen, Wachstum, ja Wachstums-Weltmeister (unter den Industrienationen) - Endlich, ja endlich "wirken" die Hartz-Reformen! Wurde ja auch mal langsam Zeit - sonst hätte noch der letzte Erstklässler an dem Sinn all dieser absurden Maßnahmen gezweifelt. Nun, wie auch immer, frisch behauptet ist auf jeden Fall schon mal halb bewiesen und kosten tut es auch nichts...

 
Zauberlehrlinge...
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Satire
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 29. November 2006

Satire. Boston - Harvard University. Dem Vernehmen nach sollen die USA ihren Soldaten im Kampf ja Drogen verabreichen - offenbar scheint das zu stimmen. Denn einer, der wohl zu viel davon abgekommen hat - der US-Oberkommandierende im Nahen Osten, John Abizaid - durfte neulich den in der Universität zu Harvard versammelten Elitenachwuchs mit Horrorvisionen erschrecken. "Wenn wir heute nicht den Schneid haben, dieser Ideologie entgegenzutreten, dann werden wir morgen den Dritten Weltkrieg erleben"... Aha lernt der aufmerksame Leser - Politik ist also eine Sache des Schneids - und nebenbei hat unser General ja offen gelassen wer da diesen Krieg vom Zaune brechen wird. Fein... schauen wir doch mal kurz bischen auf die Generalprobe von 2003. Es war auf jeden Fall schon mal ganz schön schneidig - nachdem die blöde UNO sich wegen allzu offensichtlich vorgetragener Lügen verweigerte - eben ganz ohne Mandat mit der gewaltigsten Militärmaschine der Welt in ein schon mal in Schutt und Asche gelegtes Land ein zu fallen, und zigtausende wehrlose Zivilisten einfach so weg zu pusten. Das trauen sich nicht wirklich viele auf dieser Welt...

 
Phantomschmerz im Kopf...
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Dienstag, 28. November 2006

Schöne neue Welt in Elfershausen. Der Betriebsrat des dortigen kleinen Ex-FAG-Werkes (gehört heute zur Schaeffler KG) hat mit der Unternehmensleitung den Ausstieg aus der 35-Std-Woche vereinbart. Im Gegenzug zu einer Beschäftigungsgarantie bis 2012 für alle 230 Mitarbeiter werden dort die Mitarbeiter künftig 5 Stunden pro Woche mehr und das für ummesonst arbeiten. Mit einer Zustimmung von 98% nahm die Belegschaft diese Regelung an. Weil die IG Metall ihre Zustimmung versagte, wird das kleine Werk nun aus der Firmengruppe ausgegliedert werden, damit die Vereinbarung ohne Verletzung des bestehenden Flächentarifsvertrags umgesetzt werden kann. So weit - so gut. Ein Beispiel von vielen - heute im Zeitalter ungehemmter Gewinnmaximierung eher der Normal- denn ein Ausnahmefall. Dies aber sieht der Spiegelautor Janko Tietz in seinem Artikel ganz anders...

 
Zukunft der Sozialsysteme (2)
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Sozialwesen
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Samstag, 18. November 2006

Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung des ersten Teils unserer Betrachtung der Sozialsysteme. Über Diskussionsumgebung sowie Details der Abbildung in unserem Rechenschema informieren Sie sich bitte dort. Wir werden in den folgenden Kapiteln mit diesem Modell einige Variationen vornehmen - und dann die heute prognostizierten Verhältnisse im Jahr 2050 damit untersuchen sowie ein vorläufiges Fazit in Punkto Rentensystem ziehen. Das Szenario Krankenversicherung wurde bewusst ausgeklammert - möglicherweise erfolgt hierzu mittelfristig eine Fortsetzung dieser Artikelreihe.

 
Zukunft der Sozialsysteme (1)
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Sozialwesen
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Samstag, 18. November 2006

Massendemonstrationen in Deutschland. 200.000 brachten die Gewerkschaften im Oktober bundesweit auf die Straßen. Gegenstand des Protestes: Widerstand gegen die Politik der großen Koalition. Was aber ist zu tun? Hier scheiden sich die Geister - die Sozialdemokraten negieren weiter die erdrückende Erkenntnis, dass ihre Agendapolitik gescheitert ist und ihre Auswirkungen inzwischen sozialdemokratische Werte fast völlig untergemangelt haben. Union und FDP geben sich fern aller Realität so, als ob ihre Lösungen, Wachstum durch Deregulierung, in jüngerer Zeit irgendwo irgendwelche Erfolge vorzuweisen hätten. Niemand im Bundestag - inklusive der Linkspartei - will sehen, dass insbesonders unsere Sozialsysteme von schwerwiegenden Strukturdefiziten geplagt sind, die immer bedrohlichere Ausmaße annehmen. Keine Form von Sparwahn, keine noch so perfekte Verunterschichtung von Armen wird den immer verheerenderen Auswirkungen dieser Defizite Herr werden können. Doch was weiter vorherrscht, ist das Festhalten an den jeweils alten - erwiesenermaßen unbrauchbaren - Konzepten sowie allfälliges Herumdoktern an den Symptomen. Dies ist günstigstenfalls nur wirkungslos, zumeist aber tragen die umgesetzten Maßnahmen zum weiteren Ansehensverlust der staatlichen Sozialysteme bei. Dabei sollte es den Regierenden längst unter den Nägeln brennen - nicht eine Woche vergeht, ohne dass mindestens irgendeine neue Alarmbotschaft über sich rapide verschlechternde Zustände in der Gesellschaft ihren Weg durch den Mediendschungel bahnt. Gesundheitsreförmchen, klamme Rentenkassen, Altersarmut, Kinderarmut, Unterschichtdebatte, Verwahrlosung armer Familien, Irrwitzige Zustände auf dem Arbeitsmarkt, krasse Fehlleistungen in Unternehmen u.v.m. lösen sich in munterer Reihenfolge ab. Ernste politische Alarmzeichen treten hinzu - stark rückläufige Wahlbeteiligung, Mitgliederschwund in den Parteien und Aufschwung für das braune Gesocks. Und doch wieder: das Nachrichtenmagazin Focus und andere glauben, das Land mit dieser nur noch mühsam als Sensation anzuhübschenden ollen Kamelle abermals aufschrecken zu müssen - Deutschland vergreist - Oh Schreck! Renteneintrittsalter 74(!!!) wird sogleich als Lösungsprojektion aus dem Hut gezaubert... während man hingeht, und leise die offziell Nullrunden unterliegenden Renten weiter absenken (Link) will - genauer formuliert: Nicht die Renten werden gesenkt (sonst könnte man ja von Lüge sprechen), aber die Krankenkassenbeiträge für Rentner werden erhöht - was für den Rentner auf dasselbe hinausläuft - er wird 2007 abermals einige Euro weniger in der Tasche haben. Was, wenn nicht sowas, ist ein guter Grund, den Zusammenhängen von Rentensystem und Demographie mal etwas näher auf den Grund zu gehen?

 
Die Tränen der Dänen
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Dienstag, 7. November 2006

Beobachter politischer Diskussionen mögen sich zuweilen schon an die biblisch-babylonische Sprachverwirrung erinnert fühlen - nahezu Kult: ARD Sonntags 21:45 Sabine Christiansen. Dieses mal (5.11.06) dabei: Gerd Schröder (Gazprom-Manager & Buchautor u.v.m.), Heiner Geisler (Vorzeige-Renegat der CDU), Ottmar Schreiner (Ewig-Antipode zu Gerd) und Max Schön! Nein - nicht Sohn oder Enkel eines Ex-Bundestrainers... Sie kennen Max Schön nicht? Dem kann abgeholfen werden: Dieser smarte Unternehmer ist Gründungsmitglied des Fördervereins für... na was wohl? Denken Sie doch mal kurz nach - bei Christiansen? Richtig: die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (ISMW). Es entsponn sich aufgrund des engagierten Auftritts seitens Schreiner eine ausnahmsweise stellenweise heftige Diskussion (die Sabine dann gewohnt professionell auf das Gebiet Außenpolitik lenkte, als es für Gerd ohne Pferd begann, richtig peinlich zu werden). Von vielen vielleicht nicht beobachtet ergab sich zweierlei - erstens eine unübersehbare Werbung der ISMW um Gerd seitens Sabine und dem Max - und zweitens ein verbaler Schlagabtausch zwischen Schreiner und Max Schön - da nämlich ging es um Dänemark und sein erfolgreiches Arbeitsmarktmodell. Hierzu meinte der Herr Schön anmerken zu müssen - in Dänemark gäbe es Hartz längst. In gewisser Hinsicht hat er damit sogar recht - aber eben nur in gewisser. Dabei sollte Max Schön es sehr genau wissen, denn - er ist Mitinhaber einer nicht grade kleinen dänischen AG. Zu dieser Ehre - seit der er quasi Frühpensionär mit viel Zeit für die ISMW ist - kam er, weil der dänische Konzern sein geerbtes Familien-Unternehmen via Aktientausch übernahm. Die Verhältnisse dort sollten ihm also bis ins Details bekannt sein - und wir wollen seiner Hartz-Aussage das hinzufügen, was Max Schön nicht dazu sagte. Unseren Nachbarn - gemeint ist das kleine Volk der Dänen - mögen da schon mal vor Mitleid (..oder Lachen?) fast die Tränen in die Augen schießen - wenn sie zu uns herüber schauen. CogitoSum wird hierbei Aspekte hervorheben, die zwar regelmäßig völlig unter den Tisch fallen, die aber - betrachtet man Wirtschaftstheorien - eine außerordentliche Wirkungsreichweite haben. Die nähere Betrachtung gängiger Modelle und Theorien ergibt sowieso schnell, dass sie allesamt schon immer auf einem Auge blind sind: sie ignorieren den Aspekt Macht. Macht bedeutet in diesem Zusammenhang: so auf eine Entwicklung Einfluss nehmen zu können, dass die Entwicklung den eigenen Interessen "zuarbeitet". Hierzu an anderer Stelle demnächst mal mehr. Für diesen Moment nehmen wir die uns ständig vorgesetzten Paradigmen mal beim Worte. Wir bekommen da also eine schöne neue Arbeitswelt - in der Arbeitnehmer nach Art von Heuschreckenschwärmen immer dorthin wandern, wo gerade Kohle gemacht wird. Kündigungsschutz ist nicht mehr vorgesehen - die Eigen-Verantwortung des "befreiten" Arbeitnehmers ist, sich möglichst schnell eine neue Stelle zu suchen und sich nebenbei auch noch um seine Daseinsvorsorge selbst zu kümmern. Das Deutschland-AG-Szenario einer lebenslangen Beschäftigung beim gleichen Arbeitgeber und hinreichender kollektiver Absicherung hat ausgedient. Manche reden uns nun ein, hiermit zöge das "Modell" Dänemark am Horizont auf - sie wissen schon - das ist da, wo ja alles so wunderbar zu funktionieren scheint. Etwas was sich viele hierzulande glatt zu Weihnachten wünschen würden. So weit so gut - aber haben wir tatsächlich den dazu gehörigen Arbeitsmarkt und die sonstigen Randbedingungen? Machen wir uns einmal auf Spurensuche...

 
Privatisierungswahn
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Kommentar
Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Donnerstag, 26. Oktober 2006

Berlin. Chapeau für den Bundespräsidenten Horst Köhler - dieser Mann nimmt seine Arbeit immerhin ernst. Inzwischen ist es Fakt, dass er das ihm schon länger vorliegende Gesetz zur Neuregelung der Flugsicherung nicht abnicken wird - womit sich der Verkauf von 74,9% Anteilen der Deutschen Flugsicherung DFS vorläufig in Luft auflösen dürfte. Die 25,1% Restbeteiligung, mit der sich Staat eine Sperrminorität sichern wollte, erscheint dem Präsidenten nicht ausreichend um dem Verfassungsauftrag in Punkto Flugsicherung gerecht zu werden. Doch es geht hier keineswegs nur um die Aspekte der Betriebsführung. Privatisierung ist ein beliebtes Monopoly-Spiel hierzulande und überall in der Welt - sie verschafft der Politik einen warmen Geldregen für durch Steuersenkung klamm gewordene öffentliche Kassen und offenbar versprechen Geldgeber sich Gewinne von der Übernahme öffentlicher Aufgaben, die diese nachweisbar nicht hergeben können. Zumeist stehen andere Aspekte dahinter und vor allem jede Menge Fallgruben. Einer solchen sah sich nun der Bundespräsident gegenüber, bzw. wurde durch Landgerichtsurteil des Landgerichts Konstanz darauf gestoßen. Dort nämlich verlor die Bundesrepublik Deutschland einen Rechtsstreit. Es geht um die Klärung der Haftungsfrage für den Flugunfall am Bodensee im Jahre 2002, der 71 Opfer forderte. Dort muss nun - vorbehaltlich der seitens des Bundes eingelegten Revision - die Bundesrepublik Deutschland haften, obwohl die Schweizer Flugsicherung Skyguide zum Unfallzeitpunkt die Verantwortung für die Flugverkehrskontrolle trug. Flugsicherung zählt zu den klassisch hoheitlichen Aufgaben unseres Staates - hiermit hätte es eines gültigen Staatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz bedurft, um die Luftverkehrskontrolle über deutschem Boden wirksam auf die Institution eines anderen Landes zu übertragen. Einen solcher aber kam bis heute nicht zustande und so haftet eben der Bund. Als skurrile Gegenstrategie der Privatisierer gegen die Rechtslage ist nunmehr Verfassungsänderung im Gespräch.

 
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