Donnerstag, 19. September 2019

Satiraden

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Gegendarstellung (Real-Satire) Diesem Stern-Beitrag des Monats Januar lag ein bedauerlicher Irrtum zugrunde und er wurde daher kürzlich vom Stern gegen dargestellt.  weiter...


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Advent 2008 PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jürgen Scheffler   
Mittwoch, 3. Dezember 2008

Das erste Kerzlein brennt - und die Gemengelage im sich seinem Ende zuneigenden 2008 wird immer unübersichtlicher. Dabei scheint es, das Jahr 2008 ist keineswegs das Einzige, was sich da dem Ende zuneigt... Weltweit erleben wir ein zähes Ringen der Politiker um dieses eine, was im Grunde noch nie funktionieren konnte. Fast kommt es Einem vor, wie bei Götterbeschwörungen der Antike. Jedes noch so große Opfer wird auf dem Altar dargebracht für etwas, was nicht funktionieren kann. Ob das nun Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Umwelt oder was auch immer sonst ist... Es gibt ja virtuelle und reale Katastrophen. Eine virtuelle Katastrophe ist, wenn ein Milliardär einige seiner Milliarden verliert (Merckle). Halb so schlimm - unwichtig - belanglos - wird schon nicht am Hungertuch nagen müssen, der Gute. Reale Katastrophen sehen anders aus: Viele bereits verlieren zum Beispiel ihre Jobs, andere bangen um ihren Jobs, Millionen Menschen in den USA um ihre Renten - in der Folge dessen, was nicht funktionieren kann. Die Hatzler hierzulande haben eh kein Problem - denn das christliche Hochfest des Konsums wird für sie, wie alle Jahre zuvor, auch ausfallen. Vom großen Gipfel - viele haben ihn zu Recht schon wieder vergessen - bleibt ein Zeichen zurück. Statt früher 8 wollen nun 20 führende Nationen der Welt darin zusammenarbeiten, das zu stabilisieren, was nicht funktionieren kann. Alle weiteren Zeichen standen auf Ratlosigkeit...

Die hastig bekundete Reform- und Regulierungswut der G20 leidet an einem grundlegenden Problem: man darf nie außer Acht lassen, dass es im Moment immer noch die Böcke sind, die sich da nun im Gärtnern versuchen. Alles was die regeln werden, ist bestenfalls der Ausgleich ihrer Partialinteressen untereinander. Die Leistungsträger treten nunmehr in offene Konkurrenz um das Überleben ihrer Pfründe, Günstlinge, Förderer - und wenden sich gänzlich davon ab, die Interessen des Gemeinwohl zu vertreten. Banken und Konzerne greifen Staatshilfen in Milliardenhöhe ab - fast reibt man sich die Augen: ja - haben wir denn schon wieder Sozialismus? Keine Panik, zumindest hier kann Trost gespendet werden: Sozialismus kam wenigstens in Teilen noch weiten Kreisen Bevölkerung zu Gute - das dürfte im vorliegenden Fall ganz sicher ausgeschlossen sein. Was regiert, ist das Absurde - und das weltweit.

Jene Akteure und jene Netzwerke, die uns den ganzen Schlamassel eingebrockt haben, sind nun mit Macht dabei, jede - aber auch ausnahmslos jede - Hoffnung auf Besserung, egal in welchem Bereich, im Keim zu ersticken. Die Rettung des alten Systems kann eben auch nicht wirklich Hoffnung verbreiten. Die übergroße Mehrheit der Menschen hat vom Fortbestand dieses System nämlich nicht mehr viel zu erwarten - zumindest nichts Gutes. Dazu steckt der Karren bereits zu tief im Sumpf. Den Gesellschaften geht es da nicht anders - ihre tragenden Strukturen werden auf dem Altar des kapitalistischen Herrschaftssystems geopfert. Auch die Umwelt hat nichts Gutes zu erwarten - erste zaghafte Ansätze zur Abkehr von unserer umweltbelastenden Wirtschaftsweise werden einer nach dem anderen untergepflügt. Die von gewählten Politikern gelenkten Staaten haben sich längst gegen die sie tragenden Gesellschaften gerichtet - das Ziel: ihre Selbstentfesselung. Unterschwellig lautet die Hymne der Stunde: freie Bahn für Partialinteressen. Es nehme sich ein jeder, was er kriegen kann.

Das was hier nicht funktionieren kann, ist klar erkennbar die neoliberal verschärfte Variante des ohnehin nicht sonderlich menschengemäßen Kapitalismus. Er übelebte sein scheinbares Gegenmodell - den Kommunismus-Sozialismus - nicht einmal 20 Jahre. Nach 20 Jahren Argumentation mit TINA (There Is No Alternative / Es gibt keine Alternative) durch die Neoliberalen stehen wir vor der Erfüllung dieser Prophetie: unsere Eliten haben wirklich keine Alternative. Tja - es ist nun mal so. Wer die Realität nicht sehen will, den sieht früher oder später eben die Realität. Folgen Sie mir auf eine Rundreise durch das Gruselkabinett heutiger Realität, bei der ich Ihnen einige der aktuellen Attraktionen des Absurden vorstellen möchte.


Ölpreis - nicht Markt, sondern bewusste Gestaltung

Im Moment notiert der Ölpreis bei 44 $ - nach über 140 $ vor nicht mal Halbjahresfrist. Was bitte hat das noch mit Märkten zu tun, die ja angeblich ach so frei sein sollen? Kein wie auch immer geartetes vernünftiges Wirtschaften kann - angesichts der Gesamtlage - zu einer solchen Entwicklung führen. Über die wirkliche Ursache dieses Phänomens darf gerätselt werden, also stellen wir die Frage einmal anders herum: „Cui Bono“ (Wem nutzt es)? Nun - dieser Tiefflug des Ölpreis wird die Abkehr von der umweltbelastenden Ölwirtschaft verzögern. Neue - längst überfällige - Technologien rechnen sich weniger. Ergo wird man zögerlicher in solche investieren. Die beträchtlich geschrumpften Reserven dieses wertvollen Rohstoffes indes werden - obwohl in vielen Bereichen der Chemie- und Kunststoffproduktion unersetzbar - werden weiterhin lieber „verbrannt“, statt sie vor allem auch für kommende Generationen zu sichern. Netter Nebenerffekt: Mit Russland, Iran und Venezuela gerät die Wirtschaft von gleich drei fiesen Spielverderber-Staaten unter Druck.


Atomstrom - Das Raus- und Reinspiel

Man muss sich schon die Augen reiben. Genau die gleichen Apologeten, die vor nicht allzu langer Zeit den menschgemachte Einflüsse auf das Klima vehement abstritten, argumentieren nun - da sie Profitchancen (=Partialinteressen) wittern - auf einmal damit. Es wird das Märchen der günstigen CO2-Bilanz von Atomkraftwerken gesungen - die sattsam bekannten Probleme dieser untauglichen Technologie hingegen werden verschwiegen. Weltweit sind rund 210 AKW in Betrieb rund 40 befinden sich in Bau. Die Rohstoffvorräte reichen zeitlich nicht über die des Öls hinaus - werden noch deutlich mehr gebaut, wird sich die Lage sogar dramatisieren. Doch es kommt noch schlimmer. Lesen sie dies einmal hier. Für die Kleinigkeit von 20-30 Mio $ (ein Klacks für einen Milliardär) kann sich nun Jeder sauberen, sicheren Atomstrom direkt unter der heimischen Scholle verbuddeln. Eine Weiterentwicklung der Nuklear-Batterien-Technik soll es möglich machen - 20.000 Haushalte 5 bis 10 Jahre lang wartungsfrei mit Strom zu versorgen (Dieser Energiebilanz glaube ich auch erst, wenn ich sie nachgerechnet habe...). Danach wird das Teil ausgebuddelt und muss zurück zum Hersteller zur angeblichen „Neubefüllung“. Gemeint ist natürlich Wiederaufarbeitung mit allem was wir sonst davon auch kennen (riesige Mengen Nuklearabfälle). Nach unseren Recherchen soll ein Uranhydrit (UH3)-Prozess verwendet werden, dessen Energieausbeute schon theoretisch nicht an jene heranreichen kann, die Großkraftwerke ermöglichen. Hyperion plant, 4.000 solcher Reaktoren weltweit in alle Winde zu zerstreuen - wobei den Russen heute schon rund 800 Altanlagen solcher Art unter den Nägeln brennen. Da hier letztlich auch Natururan benötigt wird, wäre eine weiterer Druck auf die Rohstoffvorräte vorherzu sehen - nur dass sie hier mit weniger Energieausbeute verbraucht würden.


Wählerbetrug - Lüge in der Politik

Kritiker hielten die Lüge ja schon immer für eines der grundlegenden Konstrukte des politischen Lebens. Neu indes ist der Verdacht, dass es zwei Arten von Lügen geben kann: jene nämlich, die von den Volkerys, Mohrs, Teevs etc. der Nation in Wahrnehmung ihres journalistischen Auftrages „Volksempörung“ bis zum Lesererbrechen breit getreten wird, bei denen es sich in Wahrheit aber um vergleichsweise Unwichtiges dreht - und eben solche, wo es um durchaus sehr Wichtiges dreht, über die aber kaum jemand spricht. Der erfolgreichen SPD-Ex-Wahlkämpferin Ypsilanti wurde in einer monatelangen Kampagne der Bruch ihres Wahlversprechens „Nicht mit den Linken“ (jede Koalitionsaussage ist ohnehin nichts anderes als eine Entmündigung von Wählern..) vorgehalten. Manipulationen der obskursten Art - in dieser Form und Massivität einzigartig in der Geschichte - mussten schließlich bemüht werden, um zu verhindern, dass in Hessen Partialinteressen künftig zu kurz kommen könnten: weil der stramme Burschenschaftler und Millionärskumpel Koch nicht mehr regieren darf. Da ist es natürlich etwas grundlegend Anderes, wenn Bayerns CSU im Wahlkampf den Wählern verspricht, sich für die regionale Bestimmung gentechnikfreier Zonen einzusetzen - und dann im Bundestag genau entgegengesetzt abstimmt. Man muss das eben verstehen - Ypsilanti und die Linken = Gefahr für Partialinteressen, CSU und Bruch von Wahlversprechen = keine Gefahr für Partialinteressen. So einfach ist das...(hier übrigens ein Link zu einer netten Aktion...)


Die neue Rolle des Staates - Samariter des durchgeknallten Kapitalismus

Nachdem die Verursacher der Krise, die Banken, weltweit mit Billionen gestützt werden, hat sich gleichsam eine Karawane der Bittsteller in Gang gesetzt. Es regnet sozusagen Goldtaler, und wer die größte Schürze hat kann am meisten davon auffangen. Unsere Politiker schmeißen sich mit aller Macht in eine epochale Schlacht. Das strategische Ziel: den Massen die Arbeit zu erhalten (was leider nicht klappt und auch nicht klappen wird...) und den Reichen die Konten zu füllen (was bisher immer geklappt hat und weiter klappen soll...). Erst aus dieser Perspektive wird verständlich, was sonst nicht zu verstehen ist (weil es da nichts zu verstehen gibt): z.B. das Steuererleichterungen (die sich wenn überhaupt, erst binnen Jahresfrist überhaupt auswirken können) den lahmenden Konsum ankurbeln. Aber natürlich können die Autobauer nicht plötzlich auf andere umweltfreundliche Technologie umsteigen - also investieren wir doch lieber nochmals Milliarden in die alten Technologien. Und das mit den Märkten ist auch nicht schwer: wenn es keine umweltfreundlichen Autos zu kaufen gibt, werden sich die Leute irgendwann schon eines von denen kaufen, die es halt gibt... TINA.

 

Zukunftsbranche - Riot Control (Abwehr von Unruhen...)

So manches Sci-Fi-Szenario könnte schneller Realität werden, als uns lieb sein kann. Die Vision: Kampfroboter sollen - ausgestattet mit jenem Simple-Mind, der den Bevölkerungen offenbar nicht in ausreichendem Maße beizubringen ist - auf den Schlachtfeldern der Zukunft endlich für Ethik sorgen (Gehässige Anmerkung: ...hat da 911 vielleicht wer ein bischen geübt? Kleiner Softwarefehler.. oder so?) Die Lachtablette pur - so viel Schwachsinn auf einem Haufen war bisher selten zu lesen. Hintergründig ist klar: Hier sollen Kriege führbarer gemacht werden. Netter Nebeneffekt: solche Kampfroboter kann man natürlich - im Gegensatz zu Menschen - auch ganz toll gegen das eigene Volk einsetzen. Aber Krieg bleibt Krieg - und er wird keineswegs menschlicher dadurch, dass jene Kriegspartei, die sich solches Hi-Tech-Spielzeug leisten kann, weniger Verluste hat. Dies wird die Kriegsschwelle nicht heben, sondern senken... Kriege entstehen heute zumeist, weil sich Menschen irgendwelchen rabiaten Partialinteressen entgegen stellen. Und dies sind immer Interessen von Reichen und nicht die von Armen, die Kriege hervorrufen. Jedem, der von einer solchen Maschine gekillt wird, ist es vollumfänglich gleichgültig, ob dies nun mit oder ohne Ethik-Erwägungen der Maschine geschah. Wenn heute behauptet wird, Maschinen seien zu solchen Erwägungungen in der Lage, wäre deren Verwendung in der Politik das Sinnvollste was man je damit anfangen könnte - die brauchten keine Diäten und würden uns immer reinen Wein einschenken. Dann hätte wenigstens die allgegenwärtige Korruption ein Ende, was allein schon Vieles bessern würde.

 

Terror-Hype - und die Propaganda ruht nie...

Obwohl weltweit erhebliche Widerstände in den Bevölkerungen bestehen - wird weiter Panik in Sachen Terrorismus verbreitet. Das undurchsichtige Drama in Bombay neulich, Piraten, Bedrohung durch biologische Terrorattacken... und ein Schäuble, der nicht ruht, die Vorgaben von... *ähm*.. wem, weiß ich auch nicht... aber auf jeden Fall nicht die des Souveräns unseres Landes umzusetzen. Es sollen auch hier - wie weltweit - den Mächtigen alle Mittel in die Hand gespielt werden, Partialinteressen noch rücksichtsloser gegen die eigenen Bevölkerungen durchzusetzen. Aber das sei ja Quatsch, weil das will doch niemand... wird ebenso gern wie scheinheilig entgegnet. Dabei gilt auch hier: Was aber wird sein, wenn es doch mal Jemand will? Und da können gerade wir Deutschen nun gewiss nicht behaupten, ein solcher Fall sei unvorstellbar. "Es ist wahrscheinlicher, dass bis Ende 2013 irgendwo auf der Welt bei einem Terrorakt eine Massenvernichtungswaffe eingesetzt wird, als dass das ausbleibt." lautet eine tiefschürfende Erkenntnis aus einer „Spezialkommission“ des US-Kongresses. Also meine These zum Terrorismus ist: „Mir scheint der Bankenputsch bis 2010 auch wahrscheinlicher, als dass er ausbliebt“. Wie wäre es denn - wenn man sich einmal der Ursachen des Terrorismus (Krieg zwischen Arm und Reich) wirklich annähme? Aber das will ja niemand - mit Terror-Märchen lässt sich doch viel einfacher regieren, als ohne. Na - und wenn es denn ma doch nicht genügend Terror geben sollte, na wozu hat man denn die eigenen unkontrollierten Geheimdienste...

 

Diagnose - Ermächtigung der Mächtigen

Ahnen Sie vielleicht, was dieser Dreifaltigkeit: Banken-Rettung, Gentechnik, und Kampfroboter gemein sein könnte? Okay - ich verrate es Ihnen: In allen drei Fällen entsteht unkontrollierbare Macht. Die Banken hocken heute auf Abermilliarden Guthaben, die sie bei den Zentralbanken gebunkert haben. Wozu - das wissen nur sie selbst. Ob, wie und wann sie sie verwenden, lassen sie sich von Keinem vorschreiben (auch wenn das Merkelchen immer noch daran glaubt...). Die weltweite unkontrollierte Verbreitung gentechnisch veränderter Lebewesen spielt ihren Herstellern ebenfalls unkontrollierbare Macht unübersehbarer Reichweite in die Hände - sie können z.B. eine Abhängigkeit von Komplementär-Produkten (die natürlich nur sie selbst kennen und herstellen...) in Pflanzen einbauen und - daran wird zur Zeit intensiv geforscht - praktisch an- und abschalten. Ganz ähnlich schaut es auch bei Kampfrobotern aus - nur der Entwickler kennt diese Maschinen wirklich - hier tut sich geradezu ein Ozean für Machtfülle und Manipulationen beliebigen Ausmaßes auf. Natürlich bestreiten die schon Mächtigen auf das Heftigste, so etwas je zu wollen. Doch das ist belanglos - die Erfahrung lehrt da eindeutig etwas anderes: Es reicht völlig, dass Derartiges möglich ist. Früher oder später werden solche Fälle eintreten... und was macht unsere CDU? Sie hat sich dazu durch gerungen, die Verwendung der deutschen Sprache ins Grundgesetz bringen zu wollen. Tataa-Tataa-Tataa...

 

Zusammenfassung

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen - die Zeichen mehren sich fortwährend, dass den Menschen weltweit schwere Zeiten ins Haus stehen. Auch wenn es in unseren gekauften Medien fortwährend anders behauptet wird - in der Summe kommt man an einer Einschätzung nicht vorbei: Anscheinend stehen wir nicht vor einer neuen Blüte der Politik oder Gesellschaften, sondern wir stehen vor der totalen und weltweiten Machtübernahme der Finanzmafia. Und unsere gegenwärtigen Eliten scheinen nicht in der Lage oder Willens, diese Probleme zu lösen. Ein großes Wunder ist dies nicht - viele unter ihnen haben ja tatkräftig an ihrer Entstehung mitgewirkt (und verdient, versteht sich...). Ein erster Schritt wäre sicherlich die völlig Entmachtung der Banken. Das kann der Staat relativ einfach ins Werk setzen, indem er einfach Neue gründet. Sie finden diese Idee zu ketzerisch? Sie finden das zu links-radikal? Vermuten Sie gar heimliche Agitation für Lafontaine oder Marx? Dann lesen sie mal hier... Mein ernst gemeinter Wunsch an alle Leser: besinnliche Feiertage. Lassen sie uns weiter Kerzlein anzünden - stets in der Hoffnung das Jenen in der Hauptstadt auch mal ein Licht aufgeht...

 

 

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